Wirtschaftsförderung Tempelhof-Schöneberg

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Weltmarktführer aus Schöneberg

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 01.06.2016 | 53 mal gelesen

Berlin: MELAG | Schöneberg. „Ich bin beeindruckt davon, dass dieses großartige Familienunternehmen in unmittelbarer Nähe zum Rathaus Schöneberg produziert und zwar nur hier“, so Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) beim Besuch des Medizintechnikherstellers MELAG in der Geneststraße (hier mit Inhaber Steffen Gebuaer). MELAG stellt mit rund 300 Mitarbeitern Produkte für die Arztpraxishygiene her. Die Firma wurde 1951 gegründet. Heute ist...

Auf dem Weg zur Smart City: Fachleute aus Berlin, Hamburg und Bremen diskutierten

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 15.04.2016 | 73 mal gelesen

Schöneberg. „Der Fortschritt lebt vom Austausch des Wissens.“ Dieser kluge Satz des Physikers und Nobelpreisträgers Albert Einstein war Leitmotiv eines Treffens zum Thema „Smart City“ auf dem Euref-Campus.Einen Tag lang trafen sich Vertreter der lokalen Wirtschaftsförderung aus Hamburg, Bremen und Berlin unter dem Schöneberger Gasometer zum Erfahrungsaustausch. Es ging um neue Konzepte für die „Stadt der Zukunft“, der „Smart...

Aktionsplan soll Flüchtlinge in Arbeit bringen

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 18.02.2016 | 114 mal gelesen

Tempelhof-Schöneberg. Unternehmen in Tempelhof-Schöneberg und das Bezirksamt arbeiten an einem gemeinsamen Aktionsplan, um Flüchtlingen Praktikums- oder Ausbildungsplätze zu verschaffen. Für Bürgermeisterin Angelika Schöttler (SPD) ist neben dem Erwerb der deutschen Sprache die Möglichkeit zu arbeiten, um selbst für seinen Lebensunterhalt sorgen zu können, ein „wichtiger Grundpfeiler einer gelungenen Integration“. Schöttler...

Kein Anschluss ans Schienennetz

Karen Noetzel
Karen Noetzel | Schöneberg | am 25.06.2015 | 37 mal gelesen

Berlin: Gewerbegebiet Werdauer Weg | Schöneberg. Seit Ende 2009 wurde versucht, den Gewerbestandort Werdauer Weg aufzuwerten. Hierzu sollte nach einem Beschluss der Bezirksverordnetenversammlung unter anderem das Gebiet an das Schienennetz angebunden werden. Einen entsprechenden Anschluss gibt es. Es gelang zwar in der Zwischenzeit, im Zusammenwirken mit den Eigentümern, vorhandene Grundstücke für anderweitig verdrängte Gewerbebetriebe zur Verfügung zu stellen....