Achtung Mundräuber!

Verschenken Sie kein Gold, lassen Sie sich Ihren Zahnersatz immer aushändigen.
Unter Zahngold versteht man Dentallegierungen aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Wer alte Zahnkronen aus Gold hat, ist sich oft nicht darüber im Klaren, welchen Wert diese haben. Bis 1990 wurden jährlich etwa 60 Tonnen Gold in deutschen Mündern versenkt. Nach einer Studie der Bestattungsunternehmen ist das verarbeitete Gold in den meisten Fällen noch vorhanden. Bei 80 Millionen Bundesbürgern hat jeder im Schnitt 2,5 Gramm Gold im Mund. Ein riesiger Goldschatz also. Er muss nur noch gehoben werden. Und das tun viele deutsche Zahnärzte relativ schamlos, allerdings ohne Schürfrechte, dafür mit System. Ist die alte Brücke kaputt, kann es sein, dass Sie von Ihrem Zahnarzt gefragt werden, ob er das defekte Teil für Sie entsorgen darf. Oder er sagt gar nichts und unterschlägt einfach, dass das Gold rechtmäßig dem Patienten zusteht. Manchmal fügt er aber auch hinzu: "Oder wollen Sie es selbst haben? Es ist aber unästhetisch und riecht nicht so gut!" Und dann verzichten die meisten doch lieber. Denn wer gibt sich schon vor einem Zahnarzt die Blöße und nimmt ein unästhetisches Etwas mit, das auch noch übel riecht. Das ist Rhetorik vom Feinsten, und Sie wurden ausgetrickst! Bitte verschenken sie kein Geld bzw. Gold, lassen Sie sich Ihren Zahnersatz immer aushändigen, egal wie er aussieht oder riecht. Hinweis: Sollten Sie Ihre extrahierten getreuen "Begleiter" nicht mehr benötigen, um sich durchs Leben zu beißen, dann veräußern Sie diese doch im Edelmetallcenter, Waidmannsluster Damm 176a, 13469 Berlin (direkt am S-Bhf. Waidmannslust).
Geöffnet ist montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr und freitags von 10 bis 13 Uhr.

PR-Redaktion / P.R.
0
Einstellungen für Weiterempfehlungen
 auf anderen WebseitenSenden