MS Wannsee muss in die Werft

Berlin: Fähranleger Wannsee |

Wannsee. Die Passagierfähre „MS Wannsee“ macht Pause. Das 2014 auf der BVG-Fährlinie F10 von Wannsee nach Kladow in Dienst gestellte Schiff muss wegen dringender Arbeiten an den Antriebswellen eine Woche in die Werft.

Die Reparatur dauert von Montag, 17. Juli, bis Freitag, 21. Juli, teilen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit. Behoben werden Schäden, die über die Jahre unter anderem durch Fremdkörper wie beispielsweise Angelsehnen entstanden sind. Bei dieser Gelegenheit stehen auch noch routinemäßige Wartungsarbeiten auf dem Programm. Die Motoren und Aggregate werden überholt, der Farbanstrich unterhalb der Wasserlinie erneuert.

Die gute Nachricht für Fahrgäste, die von Ufer zu Ufer wollen: Sie bleiben nicht auf dem Trockenen. Das Fährschiff „MS Tempelhof“ übernimmt den Transport. Es war bis 2014 regelmäßig an den Werktagen im Einsatz auf der Linie F10. Seitdem fährt die „Tempelhof“ für die Reederei Stern und Kreis, die im Auftrag der BVG die F10 betreibt, Ausflügler über die Berliner Wasserstraßen.

Eine Einschränkung gibt es allerdings bei der „MS Tempelhof“: Sie ist nicht barrierefrei.uma

Mehr Informationen gibt es im Internet auf www.bvg.de.
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