Bundeswehrsoldaten als Gärtner auf dem Jüdischen Friedhof

Weißensee. In den vergangenen Tagen führten Bundeswehrsoldaten sowie Reservisten der Bundeswehr-Landesgruppe Berlin auf dem Jüdischen Friedhof in der Wittlicher Straße 14 einen Arbeitseinsatz durch.

Der Friedhof an der Wittlicher Straße wurde 1880 von der Jüdischen Gemeinde Adass Jisroel eröffnet. Die freiwilligen Helfer restaurierten und pflegten Grabfelder und Grabanlagen. Darunter waren auch einige von Opfern des Holocaust. Gemeinsam mit dem Berliner Standortkommandeur Brigadegeneral Peter Braunstein und dem Präsidenten des Volksbundes Deutscher Kriegsgräberfürsorge, Markus Meckel, bedankte sich Rabbiner Gedalia Schreiber für den freiwilligen Einsatz bei den Soldaten, Offizieren und Reservisten. Bundeswehrsoldaten waren bereits in vergangenen Jahren als freiwillige Helfer auf diesem Friedhof aktiv.


Bernd Wähner / BW
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