„Ulme 35“ sucht Helfer: Im Begegnungsort für Flüchtlingen soll ein Café eröffnen

Setzt auf wachendes Engagement aus der Nachbarschaft: Vereinsgründer Hardy Schmitz. (Foto: Thomas Schubert)
Berlin: Ulme 35 |

Westend. Jetzt ist es offiziell: Der Verein Interkulturanstalten darf für seine Integrationsarbeit mit Asylbewerbern eine frühere Villa der Charité nutzen. Doch damit der Hörsaal und ein Café in Betrieb gehen können, braucht es noch mehr Helfer.

Wenn der Betrieb der „Ulme 35“, Ulmenallee 35, im Februar startet, wollen die Macher um Hardy Schmitz dort anknüpfen, wo sie 2016 bei einem ersten "Fest der Möglichkeiten" aufgehört hatten. Damals wie heute gilt: Flüchtlinge und Einheimische in Westend brauchen ein neutrales Forum. Wie dieser Willkommensort konkret aussehen soll, das hat der Verein Interkulturanstalten jetzt umrissen.

Zur Verwirklichung der Pläne braucht es zunächst mehr helfende Hände. Dies gilt für die Einrichtung und den Betrieb eines Cafés, den Bau eines Tresens und beim Organisieren von Veranstaltungen im alten Hörsaal der Villa. Generell sind all jene Freiwilligen eingeladen, die Flüchtlinge beim Spielen, Nähen, Deutschlernen, Theaterspielen, Wohnungsuchen oder Arbeitfinden Beistand leisten wollen. tsc

Wer sich einbringen möchte, kann Kontakt knüpfen auf der Seite www.interkulturanstalten.de.
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