Bergmann erreicht Olympiastadion

Gezeigt werden in der neuen Ausstellung Abbilder von Sportlern, die von den Nazis an der Ausübung ihres Sports gehindert wurden. (Foto: Olympiastadion Berlin)
Westend. „Zwischen Erfolg und Verfolgung – Jüdische Stars im deutschen Sport bis 1933 und danach“ heißt eine neue Ausstellung, die bis zum 16. Januar 2016 im Olympiastadion gastiert. Dabei präsentiert das Zentrum deutsche Sportgeschichte gemeinsam mit den Universitäten Potsdam und Hannover Besuchern großformatige Abbilder von Athleten wie Gretel Bergmann. Ihr hatte das Naziregime die Teilnahme an den Olympischen Spielen 1936 verwehrt. Nun gibt es also Genugtuung für die heute 101-jährige ehemalige Hochspringerin aus New York.
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