Der Traum lebt weiter: TuS Makkabi zieht ins Halbfinale ein

Berlin: Julius-Hirsch-Sportanlage |

Westend. Der TuS Makkabi hat im Viertelfinale um den Berliner Pilsner-Pokal ein irres Fußballspiel gedreht und ist in das Halbfinale eingezogen.

Im Duell der Landesligisten setzte sich der TuS auf der heimischen Julius-Hirsch-Sportanlage am 9. März gegen den Mariendorfer SV mit 3:2 durch und darf weiter vom Einzug ins Finale träumen.

Dabei sah 92 Minuten lang alles nach einer Niederlage aus: Talal Hamo hatte den TuS zwar in Führung geschossen. Doch der MSV konnte durch zwei Treffer von Dennis Sarnewski die Partie drehen und wähnte sich schon in der nächsten Runde. Doch in der Nachspielzeit schlug der Gastgeber eindrucksvoll zurück. Higinio Martin May Mecha (92. Minute) und Andreas Heyse (95.) drehten unter dem ohrenbetäubenden Jubel der Makkabi-Fans dieses Spiel.

Am 26. März gegen SV Lichtenberg 47

Im Halbfinale muss der Landesligist aus Westend nun beim Oberligisten SV Lichtenberg 47 antreten. Die Partie soll am Ostersonnabend, 26. März, ausgespielt werden. Im zweiten Halbfinale treffen die Berlin-Ligisten BFC Preussen und SC Staaken aufeinander. Übrigens: Zum ersten Mal in der Geschichte werden alle Endspiele der insgesamt 21 Landespokale am 28. Mai in einer Konferenzschaltung live in der ARD ausgestrahlt. Wenn das für alle Halbfinalisten nicht ein zusätzlicher Anreiz ist. min
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