Kein Favoritensturz am Kühlen Weg

Berlin: Hans-Rosenthal-Sportanlage |

Die große Überraschung im Willi-Gerke-Pokal ist ausgeblieben. Boeba Citi 68 erreicht das Endspiel.

Die Halbfinalpaarung war vielleicht nicht hochklassig, doch lange Zeit relativ ausgeglichen. Gastgeber boeba Citi 68 hatte mit Rot-Schwarz 65/Borussia 93 A mehr Mühe als gedacht.
Unterschiedlicher hätten die Vorzeichen nicht sein können. Während der Gast durchaus als Überraschungsmannschaft präsentiert werden darf, ist der Pokal für boeba die letzte Chance diese Saison nicht völlig unter "Ulk" abzuhaken.

Insgeheim träumte die Spielgemeinschaft (SG) von der Sensation. Auch wenn die bisherige Saison zwischen beiden Teams keinen großen Unterschied erkennen ließ. Gerhard Engler, Spielabschlussberechtigter der SG, sah die Truppe von Teamchef Karl-Heinz Koch dennoch klar in der Favoritenrolle.

Nach dem Abpfiff waren sich auch alle Akteure einig: Das Spiel war nichts für Ästheten, eher für Kämpfer und Wühler. RS 65/Bor. 93 warf 60 Minuten ihr gesamtes Können in die Waagschale, doch die individuelle Klasse der Gastgeber war einen Nummer zu groß.

Boeba Citi 68 erreicht mit einem 2:0 über Rot-Schwarz 65/Borussia 93 das Finale im Pokalwettbewerb der Ü50-Mannschaften im Verband für Betriebsfußball. Der nächste Gegner dürfte dann ein anderes Kaliber haben, als der Gast aus dem Halbfinale. gw
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