Zombies auf Sportlerjagd: Spaßevent mit Untoten im Olympiapark

Das Böse befällt Berlin: Inszenierte Zombie-Attacken gab es in der Stadt schon mehrfach. Doch die Menschheit obsiegte. Das wird auch am 16. August beim "Zombie Run" der Fall sein. (Foto: Schubert)

Westend. So verrückt die Veranstaltung auch sein mag: Im Mittelpunkt des "Zombie Run" steht der Sportsgeist. Wahlweise als menschlicher Läufer oder als Untoter können Teilnehmer am 16. August ums Olympiastadion flitzen.

Dabei meistern die Teilnehmer einen fünf Kilometer langen Hindernisparcours und setzen sich in mehreren Zonen gegen bissige Monster zur Wehr, die sie in Ihresgleichen verwandeln wollen. "Überleben" kann nur, wer mindestens eine von drei Flaggen unbeschadet ins Ziel trägt.

Wer aber lieber jagen als fliehen möchte, erhält von den Veranstaltern die passende Gruselschminke und darf die Zähne fletschen. Derart auf untot getrimmt, geht es darum, den Menschen ihre Lebensflaggen zu entreißen. Medaillen erhalten am Ende alle Flüchtende. Die erfolgreichen für "Survivor", die fahnenlosen und somit verdammten die "Infected"-Version. Los geht der gruselige Spaß am 16. August um 11 Uhr im Reiterstadion.

Wer an der sportlichen Apokalypse teilnehmen möchte, kann sich anmelden unter www.zombieruntour.com.

Thomas Schubert / tsc
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