Buddy Bären feierten die Vielfalt: Projektwoche der Christoph-Földerich-Grundschule

Toleranz in Reihe und Glied: Die Buddy-Bären an der Christoph-Földerich-Grundschule. (Foto: Christian Schindler)
Berlin: Christoph-Földerich-Grundschule |

Wilhelmstadt. Die letzte Mai-Woche hatte die Christoph-Földerich-Grundschule, Földerichplatz 5, eine besonders Attraktion: 112 Buddy Bären bevölkerten den Sportplatz der Schule.

Erstmals stellten die Gründer des Projektes „United Buddy Bears“, Klaus Herlitz und Eva Herlitz, die nach unterschiedlichen Ländern gestalteten Kunstbären in einer Schule aus. Das Non-Profit-Projekt des Ehepaares Herlitz wirbt weltweit für Toleranz.

In der Christoph-Földerich-Grundschule begleitete das Gesamtkunstwerk eine Projektwoche, in der Kinder die Besonderheiten der 41 Nationen herausarbeiteten, die an der Schule vertreten sind. Im Miteinander der Menschen unterschiedlicher Herkunft sieht Schulleiter Horst John auch eine besondere Verantwortung: „Wir haben zur Zeit drei Willkommensklassen mit geflüchteten Kindern, nicht weit entfernt in der ehemaligen Kobeldsdorf-Kaserne sind rund 1500 Flüchtlinge untergebracht.“

Zur Eröffnung der Projektwoche kamen nicht nur die beiden Initiatoren des Bären-Projektes, sondern auch Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD), Schulstadtrat Gerhard Hanke (CDU) und der Abteilungsleiter in der Senatsschulverwaltung Christian Blume als Vertreterin von Schulsenatorin Sandra Scheeres (SPD), die Schirmherrin des Földerich-Projektes ist. CS
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