Spandauer Oliver Kusch war der schnellste Schwimmer

Wilhelmstadt. Sieger des Schildhorn-Schwimmens, einem Schwimmwettbewerb vom Gatower zum Charlottenburger Ufer der Havel, wurde am 22. Juni der Spandauer Oliver Kusch.

Im Rahmen des Jaczo-Festes wurde der Wettkampf zum zweiten Mal ausgetragen. Die Schwimmer folgen dem 750 Meter langen Fluchtweg, den der Sage nach am 11. Juni 1157 Slawenfürst Jaczo von Köpenick auf seiner Flucht vor Albrecht dem Bären an dieser Stelle über den Fluss nahm. Gestartet wurde auf Spandauer Seite am Jaczoturm, Gatower Straße 199. Ziel war auf der Ostseite der Havel das Schildhorndenkmal an der Havelchaussee.

Bei 17 Grad Lufttemperatur und 18 Grad warmen Wasser benötigte Kusch für die 750 Meter 10,46 Minuten. "Geholfen hat mir dabei sicherlich, dass ich seit mehr als 40 Jahren Mitglied der Wasserfreunde Spandau 04 und daher im Schwimmen nicht ganz ungeübt bin", sagte Kusch bei der Übergabe des Siegerpokals am Schildhorn-Denkmal.


Michael Uhde / Ud
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