"Yes, we can!" - ELKA-Englischkurse für Senioren

Wenig Grammatik, kleine Gruppen und sprechen, sprechen, sprechen: So lernen die Teilnehmer schnell die Sprache.
Zu viel Grammatik, zu große Gruppen und das Gefühl, mit jüngeren Teilnehmern nicht mithalten zu können: Dies sind oft die Gründe für einen Abbruch, die ältere Teilnehmer eines Sprachkurses nennen. Die inzwischen in ganz Deutschland tätigen ELKA-Schulen gehen mit ihrem Konzept völlig neue Wege: "Unter 50-Jährige kommen bei uns gar nicht in einen Kurs. Außerdem ist bei maximal zehn Teilnehmern Schluss", sagt Mark Grünert, der die ELKA-Kurse in Wilmersdorf leitet. "Sprechen, sprechen und nochmals sprechen: Das sind die Faktoren, um möglichst schnell die Grundlagen einer Sprache zu beherrschen. Deswegen wird bei uns Grammatik nur am Rande behandelt. Außerdem herrscht in den ELKA-Kursen eine sehr persönliche Atmosphäre, die ein unkompliziertes Lernen fördert. Für Kaffee und andere Getränke ist zudem immer gesorgt".Voraussetzungen brauchen keine erfüllt zu werden. Im Gegenteil: "Je weniger ein Teilnehmer die englische Sprache beherrscht, um so besser", meint Mark Grünert. "Viel wichtiger ist der Wille, sich gemeinsam mit Gleichaltrigen geistig fit zu halten und etwas zu lernen, was tatsächlich angewendet werden kann." Bevor die neuen Kurse starten und eine Anmeldung möglich ist, werden für alle Interessierten im September Informationsveranstaltungen durchgeführt. Hier werden die Besonderheiten der Kurse erläutert und die genauen Termine besprochen.

Wann und wo diese Infoveranstaltungen stattfinden, kann man direkt bei ELKA unter 96 51 35 61 erfragen. Weitere Informationen gibt es auch im Internet auf www.elka-lernen.de.

PR-Redaktion / P.R.
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