Marion Waade liest aus ihrem Buch "Betroffene kommen zu Wort"

Zum Thema "Hilfe für Angehörige von Tötungsdelikten" lädt Rechtsanwalt Volker Loeschner, Fachanwalt für Medizinrecht, am Freitag, 23. Januar, von 18 bis 19.30 Uhr zu einer kostenlosen Lesung mit Marion Waade aus dem Buch "Betroffene kommen zu Wort" in das Bestattungsunternehmen Himmelsleiter, Berliner Straße 45, Ecke Sundgauer Straße, 14169 Berlin-Zehlendorf, ein. Seine Kanzlei befindet sich auch in der Jugendstilvilla. Um Sitzplatzreservierung unter 54 48 17 86 wird gebeten.

Die Tochter von Marion Waade wurde ermordet. Was während der Ermittlungen geschah und welche Erfahrungen zu bewältigen waren, stellt Marion Waade eindrücklich dar. In Deutschland gibt es kein Schmerzensgeld bei Tod. Die Angehörigen erhalten allenfalls ein Schmerzensgeld für den "Schockschaden", wenn eine posttraumatische Belastungsstörung eingetreten ist und keine sogenannte komplizierte Trauer. Marion Waade ist Vorsitzende des Vereins ANUAS e.V., der sich seit vielen Jahren für Angehörige von Mordopfern bundesweit engagiert. Nach der Lesung gibt es ein Gespräch.

Kanzlei für Zahn- und Medizinrecht, Rechtsanwalt Volker Loeschner, Fachanwalt für Medizinrecht, Berliner Straße 45, Ecke Sundgauer Straße, 14169 Berlin, 54 48 17 86, Internet: www.zahn-medizinrecht.de.

PR-Redaktion / P.R.
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