Eisprinzessin Annika Hocke (15) erreicht Platz 11

Annika Hocke (links) mit Kim Yuna, der Olympiasiegerin im Eiskunstlauf von 2010. (Foto: privat)

Zehlendorf. Annika Hocke, die Eisprinzessin aus Zehlendorf, ist zurück aus dem norwegischen Lillehammer. Bei den Olympischen Jugendspielen startet sie als einzige deutsche Einzelläuferin. Mit ihrer Carmen-Kür kam sie auf Platz 11 von 16.

Zwar war damit die Top Ten knapp verpasst, aber das ist für die 15-Jährige kein Grund, enttäuscht zu sein. Im Gegenteil: „Das Ganze war ein Riesenerlebnis für mich.“ Immerhin war es das erste Aufeinandertreffen mit der Weltelite. „Ich war sehr aufgeregt, wollte aber mein Bestes geben. Das ist mir in der Kür auch ganz gut gelungen“, resümiert die junge Leistungssportlerin.

Während der Spiele hat Annika zahlreiche neue Kontakte geknüpft. „Ich habe mich mit vielen gut verstanden. Und von den russischen Mädchen, die Gold und Silber gewannen, konnte ich mir einiges abschauen.“

Gleich nach Lilllehammer reiste Annika nach Wien. Dort lief vom 23. bis 27. Februar der internationale Hellmut Seibt Memorial. Für Annika wurde der Wettkampf ein neuer Triumph: Sie erreichte Platz 2. uma
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