Genau 631 Widersprüche

Steglitz-Zehlendorf. Gegen das neue Hundeverbot am Schlachtensee und an der Krummen Lanke sind bis zum Stichtag 8. Mai genau 631 Widersprüche beim Bezirksamt eingegangen. Bei vier Prozent der Widersprüche waren die Absenderangaben falsch oder unleserlich. Das Hundeverbot betrachte sie als rechtssicher, erklärte Umweltstadträtin Christa Markl-Vieto (B'90/Grüne) auf eine Anfrage der SPD-Fraktion in der Bezirksverordnetenversammlung. Der Eingang der Widersprüche ist bestätigt. Die Bearbeitung kann bis zu zwei Monate dauern, sagte die Stadträtin. Dabei werde auch geprüft, ob die Widersprüche sachlich begründet sind. uma
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