Flüchtlinge leben jetzt in Turnhallen

Zehlendorf. Drei Sporthallen im Bezirk werden seit vergangener Woche als Notunterkünfte für Flüchtlinge genutzt.

„Das Bezirksamt hat sich bisher dafür eingesetzt, die Unterbringung in Turnhallen zu vermeiden“, sagt Bürgermeister Nobert Kopp (CDU). Die jetzige Notsituation hätte aber dazu geführt, dass die Senatsverwaltung für Gesundheit und Soziales Hallen herrichten musste. In der Sporthalle in der Onkel-Tom-Straße sind am Donnerstag, 15. Oktober, die ersten Flüchtlinge eingetroffen. Die Halle ist eine von mehreren Notunterkünften, die der Bezirk auf Anfrage der Senatsverwaltung im September benannt hatte. Insgesamt ist dort Platz für 200 Menschen. Genauso viele können in der Turnhalle im Cole-Sports-Center im Hüttenweg unterkommen. Auch die Sochos-Sporthalle in Steglitz steht als Notunterkunft bereit. uma
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