Tag der offenen Tür im Hybrid-OP

Schmerzen oder Lähmungserscheinungen im Bein, kein Puls mehr im Fuß - das sind mögliche Symptome der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (pAVK), auch "Schaufensterkrankheit" genannt.

Das Gefäßzentrum Berlin-Brandenburg im Evangelischen Krankenhaus Hubertus bietet hierfür die entsprechenden Behandlungen an und ist darüber hinaus für die Therapie sämtlicher Gefäßerkrankungen bestens ausgerüstet.

Im neuen Hybrid-OP ist gleichzeitiges Diagnostizieren, Intervenieren und Operieren möglich. "Davon profitieren insbesondere Risikopatienten: Für sie werden die Eingriffe noch sicherer und schonender", erklärt Prof. Dr. med. Ernst Weigang, MBA, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie. Das Gefäßzentrum ist die größte interdisziplinäre Einrichtung in der Region und bereits seit 2008 von den medizinischen Fachgesellschaften der Angiologie, Radiologie und Gefäßchirurgie zertifiziert.

Am Sonnabend, 13. September, 14 bis 18 Uhr lädt das Gefäßzentrum zum Tag der offenen Tür ein mit OP-Führungen, Vorträgen und Expertenrat, Live-Demonstrationen Ultraschall. 810 08-125, www.pgdiakonie.de/hubertus.

PR-Redaktion / P.R.
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