Audiowalk zur NS-Zwangsarbeit

Adlershof. Die Senatskulturverwaltung hat den im August eingereichten Projektantrag „Audiospaziergang zu NS-Zwangsarbeit in Adlershof“ bewilligt. Somit stehen dem Fachbereich Kultur und Museum im Bezirksamt Treptow-Köpenick in diesem Jahr 23 700 Euro zur Realisierung zur Verfügung. Allein im Ortsteil Adlershof sind mindestens 20 Zwangsarbeiterlager bekannt, darunter auch solche von großen Unternehmen wie der AEG und der Deutschen Reichsbahn. Heute erinnert jedoch kaum noch etwas an dieses dunkle Kapitel der NS-Geschichte. Mit dem Audiospaziergang sollen noch in diesem Jahr neun ehemalige Lagerstandorte sicht- und hörbar werden. „Er wird unter Verwendung der bereits von den Museen Treptow-Köpenick für ihre ‚Interaktiven Karten für Gedenkorte‘ genutzten Geodatenbank-App Agilis sowie Informationsstelen und Tafeln im öffentlichen Raum realisiert“, heißt es in einem Bericht des BVV-Ausschusses für Weiterbildung und Kultur. PH

Autor:

Philipp Hartmann aus Köpenick

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