Immer mehr Arbeitsplätze entstehen
Bürocampus „Brain Box Berlin“ am Eisenhutweg nimmt den Betrieb auf

Die "Brain Box Berlin" aus der Vogelperspektive betrachtet. Direkt hinter dem Gebäude am Eisenhutweg verläuft die Autobahn 113.
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  • Die "Brain Box Berlin" aus der Vogelperspektive betrachtet. Direkt hinter dem Gebäude am Eisenhutweg verläuft die Autobahn 113.
  • Foto: Profi Partner Projekt GmbH
  • hochgeladen von Philipp Hartmann

Noch in diesem Monat soll der neue Bürocampus „Brain Box Berlin“ am Eisenhutweg 120 nahe der Autobahn 113 seinen Betrieb vollständig aufnehmen. Mit gut 110 Millionen Euro handelt es sich bei dem Bauwerk um eine der größten Investitionen am Wirtschaftsstandort Adlershof.

In rund zwei Jahren Bauzeit wurde der bis zu 34 Meter hohe Gebäudekomplex errichtet. Die 24 000 Quadratmeter Mietfläche mit moderner Ausstattung sollen von verschiedenen Unternehmen genutzt werden. Zur „Brain Box Berlin“ gehören des Weiteren begrünte Innenhöfe mit heimischen Bäumen und mit Beeten, sogenannte Chill-Areas zum Ausruhen, ein Restaurant sowie ein Café inklusive Außenterrasse. Profitieren will der Investor von der Nähe zum Hauptstadtflughafen BER, der mit dem Auto in gut zehn Minuten erreichbar ist.

„Lange Zeit mussten Unternehmen in Berlin nach Mitte, Kreuzberg oder Charlottenburg ziehen, um bei Kunden und Investoren auf sich aufmerksam zu machen. Doch zunehmend ist ein Schwenk in die Außenbezirke der Spreemetropole zu beobachten, vor allem in die südlichen wie Treptow-Köpenick. Dort locken neben einer sehr guten Infrastruktur hochwertige Immobilien zu deutlich geringeren Preisen“, teilte die Profi Partner Projekt GmbH, die den Campus realisiert hat, mit. Deren Geschäftsführer Dirk Germandi ist sicher, dass der Büroarbeitsplatz auch nach der Corona-Pandemie eine Zukunft hat. „Ich glaube nicht, dass sich Homeoffice durchsetzen wird. Die Menschen geben die soziale Interaktion nicht auf, sie brauchen Socialising“, sagt er.

Direkt gegenüber der „Brain Box Berlin“ soll derweil in den kommenden Jahren ein neues Wohnquartier mit einer Kita und einer Schule entstehen. „Die Menschen wollen eine Lebenswelt, in der das Arbeiten integriert ist. Deshalb suchen wir bewusst Standorte, die kurze Wege zur Wohnung, Kita oder Schule gewährleisten. Die Zeit der puren Büroviertel ist vorbei“, meint Dirk Germandi. Der Ortsteil werde so lebendig sein wie die Mitte der Stadt, erklärt er. Allein im Technologiepark Adlershof sind bereits mehr als 1200 Unternehmen mit mehr als 23 500 Beschäftigten ansässig. Und die Tendenz ist weiter steigend.

Die "Brain Box Berlin" aus der Vogelperspektive betrachtet. Direkt hinter dem Gebäude am Eisenhutweg verläuft die Autobahn 113.
Dirk Germandi ist Geschäftsführer des Projektentwicklers und glaubt an eine Zukunft des klassischen Büroarbeitsplatzes.
Autor:

Philipp Hartmann aus Köpenick

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