Das Wiedersehen der „Mauermädchen“

Rosemarie Badaczewski (links) und Kriemhild Meyer dort, wo im August 1961 die Mauer Neukölln von Treptow trennte.
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  • Rosemarie Badaczewski (links) und Kriemhild Meyer dort, wo im August 1961 die Mauer Neukölln von Treptow trennte.
  • Foto: Ralf Drescher
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Mitte Juni an der Einmündung Mengerzeile/Harzer Straße. Zwei ältere Damen reichen sich die Hand. Vor 58 Jahren standen sie schon einmal hier. Drei Tage zuvor hatte SED-Chef Walter Ulbricht Berlin durch eine Mauer geteilt. Rosemarie Badaczewski (links) stand in Treptow, ihre Schulfreundin Kriemhild Meyer auf Neuköllner Seite. Dazwischen die schon brusthohe Mauer. Auf Neuköllner Seite stand auch Fotograf Horst Siegmann, der das bekannte historische Foto der damals 15-Jährigen schoss.
Die Berliner Woche hatte das Foto im März 2018 veröffentlicht und um Unterstützung bei der Suche nach den beiden Frauen gebeten. Eine damalige Schulfreundin las den Artikel und meldete sich beim Museum Treptow-Köpenick. Jetzt kam es auf Initiative des Bezirksmuseums zum Treffen der beiden „Mauermädchen“.
Hier eine aktualisierte, umfangreichere Version des Beitrags:

Rosemarie Badaczewski (links) und Kriemhild Meyer dort, wo im August 1961 die Mauer Neukölln von Treptow trennte.
Historisches Foto aus den Tagen des Mauerbaus. Rosemarie Badaczweski (links) und Kriemhild Meyer waren damals 15 Jahre alt.

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