Kiez
Erneut Unterstützt die FACILITA Berlin Sebastian um den öffentlichen Akazienwald von Müllverschmutzung zu säubern. Bitte an Anwohner mitzuhelfen!

Engagiert sich für saubere und lebenswerte Akazienwaldteile. Anwohner Sebastian H.
  • Engagiert sich für saubere und lebenswerte Akazienwaldteile. Anwohner Sebastian H.
  • Foto: Haße
  • hochgeladen von Sebastian Haße

Aktuelle Meldung: Am Dienstagnachmittag, dem 27. März 2019 erreicht Sebastian die erneute Zusage das die FACILITA Berlin, ein Tochterunternehmen der Deutsche Wohnen wieder ihre ehrenamtlichen Hausmeister stellt.
Los geht's um 15:00 Uhr am gläsernen Fahrstuhl, Fritz-Reuter-Allee. 

Der öffentliche Wald im Kiez direkt vor der eigenen Haustür hat ein Müllproblem!
Das ist bei Anwohner Sebastian der öffentliche Akazienwald in der Britzer Hufeisensiedlung. Verantwortlich hierfür ist das Grünflächenamt Neukölln.
Dem Bezirk Neukölln fehlt es schlicht an geregelten Zuständigkeiten beim Personal. Diese Lücke führt zur Verschmutzung in beiden Akazienwaldteilen. Doch es gibt sie die kleinen Übergangslösungen. Sebastian hebt hier im Akazienwald seit Juli 2018 vor der eigenen Haustür zum Teil alleine allen herumliegenden Müll auf. Doch nicht nur das. Sein Engagement geht weit über den Müll hinaus. Jetzt ist der Kontakt zum Grünflächenamt geschafft durch die Profis von BENN (Berlin Entwickelt Neue Nachbarschaften). Nun erwartet der Umweltschutzaktivist Sebastian erst Recht eine Stellungnahme vom Grünflächenamt zu seiner geplanten Aktion alle Holzbänke im Akazienwald durch Fördergelder komplett selber neu zu lackieren. "Ich fordere hier endlich einen lebenswerten öffentlichen Park für uns Anwohner*innen." Beim Grünflächenamt und der Bezirksverordnetenversammlung muss das Gefühl für Umweltschutz und Lebenswertigkeit endlich fruchten. Es darf nicht mehr Tatsache sein, dass beide Akazienwaldteile nur noch vermüllte Durchgangsparkteile sind, dass hier total marode und verschmierte Holzbänke stehen die zum Ausruhen ausladen und obendrein beide Akazienwaldteile abends keine Beleuchtung haben. Kein Anwohner*in traut sich hier abends hinein. Der Wald ist auch nachts zur Erholung da. Da das Bezirksamt laut einer aktuellen Pressemitteilung Projekte bis zu 3500 Euro fördern möchte, sind bei Bedarf "vielleicht neben Farbe für die Sitzbänke auch Primeln an den Wegrändern und Beleuchtung für beide Akazienwaldteile drin?" denkt der Anwohner laut. Die Primeln und die Farbe für Holzbänke möchte der Anwohner gern mit dem Fördergeld besorgen und selbst einpflanzen bzw. streichen.

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