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Caritas-Klinik Dominikus Berlin-Reinickendorf
Infoveranstaltung zur Hüftendoprothese

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  • Foto: Caritas-Klinik Dominikus Berlin-Reinickendorf
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Haben Sie Hüftschmerzen? Können Sie nicht längere Strecken gehen, ohne eine Pause zu halten? Ist Ihre Lebensqualität beeinträchtigt?

Eine der häufigsten Gründe dafür ist die Abnutzung des Hüftgelenkes, die sogenannte Koxarthrose. Das Hüftgelenk ist eines unserer größten Gelenke im Körper mit einem ausgeprägten Bewegungsumfang. Aus diesem Grund minimiert die Koxarthrose unsere gesamte Beweglichkeit und dadurch unsere Lebensqualität. In einer Gesellschaft der immer älter und biologisch fitter werdenden Menschen ist eine Implantation eines künstlichen Hüftgelenkes eine Unterstützung im Lebensstil, um weiterhin fit und ohne Schmerzen das Leben zu genießen und daran teilzuhaben.

Die AMIS-Methode ist anders als
die herkömmlichen Arten beim Einsatz
einer neuen Hüftgelenksprothese

Die nicht minimal invasiven Zugänge (hinterer, seitlicher oder kombinierter Zugang) zeichnen sich nur durch kleinere Hautschnitte aus, Muskeln, Sehnen und/oder Nerven werden genauso stark beeinträchtigt wie bei einem konventionellen Zugang. Bei der AMIS-Methode werden keine Muskeln durchtrennt und die Nerven geschont. AMIS „Anterior Minimally Invasive Surgery“ beschreibt den optimal muskelschonenden Zugangsweg zum Gelenk, der über das Huetter-Intervall zwischen dem M. tensor fasciae latae und dem M. rectus femoris genutzt wird. Dabei müssen keine Muskeln eingeschnitten oder durchtrennt werden, wie es bei allen anderen Operationsmethoden der Fall wäre. So verläuft die Heilung schneller und der Patient hat weniger Schmerzen.

In welcher Weise profitieren Sie
von dieser Methode?

Der wesentliche Vorteil beim direkten vorderen Zugang ist die Reduktion des Muskeltraumas und minimaler Blutverlust. Es werden weder Muskeln quer durchtrennt noch Muskelansätze am Knochen abgelöst. Der Erhalt der Hüftmuskeln sorgt für eine sofortige Hüftstabilität. Die AMIS-Methode zum Ersatz des abgenutzten, schmerzhaften Hüftgelenkes ist den übrigen herkömmlichen Operationsmethoden deutlich überlegen und bringt eine Vielzahl von Vorteilen und Verbesserungen für die betroffenen Patienten. Sie dürfen schon am Tag der Hüftoperation aufstehen und auf der Seite liegen, weil das Luxationsrisiko sehr gering ist. Körperpflege und Essen sind bereits am ersten Tag nach der OP außerhalb des Bettes im Badezimmer bzw. Sitzen am Tisch erlaubt. Sie sind viel schneller wieder mobil und können das Krankenhaus nach wenigen Tagen verlassen. Auch das häufig zu beobachtende Phänomen eines schlechten Gangbildes oder Hinkens wird vermieden. Alle bekannten Risiken, vor allem das Infektionsrisiko, einer Hüftprothesenoperation werden deutlich minimiert. Dadurch ist es in der Regel schneller möglich, sämtliche berufliche Tätigkeiten wieder im vollen Umfange aufzunehmen und auch wieder Sport zu treiben.

Am Mittwoch, 15. September 2021, informiert Dr. med. Andreas Pappas in der Caritas-Klinik Dominikus Berlin-Reinickendorf, Dominikus-Saal, Kurhausstraße 30, 13467 Berlin, zum Thema "Hüftendoprothese nach AMIS (Anterior Minimally Invasive Surgery)-Methode". Anmeldung erforderlich unter der Rufnummer 030/4092 521.

Autor:

PR-Redaktion aus Mitte

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