Chance der Woche
Spiel mit Licht und Schatten: „Moving Shadows“ im Admiralspalast

Das Schattenspiel der „Moving Shadows“ entführt in eine fantastische Welt. Die Körper verschmelzen artistisch und werden so zu Dingen, Tieren, Pflanzen – und wieder zu Menschen.
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  • Das Schattenspiel der „Moving Shadows“ entführt in eine fantastische Welt. Die Körper verschmelzen artistisch und werden so zu Dingen, Tieren, Pflanzen – und wieder zu Menschen.
  • Foto: Manni Linke
  • hochgeladen von Manuela Frey

Schattentheater. Shadowdance. Schattenspiel. Es gibt viele Begriffe für das Genre. Keiner reicht jedoch für die spektakuläre Schattenshow „Moving Shadows“ unter der Regie von Harald Fuß aus.

Mit erstaunlicher Präzision und verblüffender Leichtigkeit kreieren Die Mobilés charmante und einfallsreiche Geschichten – von zauberhaft poesievoll bis hinreißend komisch. Das geheimnisvolle Schattenspiel der „Moving Shadows“ entführt in eine fantastische Welt. Die Körper verschmelzen artistisch und werden so zu Dingen, Tieren, Pflanzen – und wieder zu Menschen. Unterstützt von Musik, entsteht ein fesselnder Bilderreigen, der Assoziationen und Emotionen weckt. Ein Spiel mit Licht und Schatten.

Das Schattenspiel gibt es seit den Anfängen der Menschheit, vor über 2000 Jahren beschrieb es Platon in seinem Höhlengleichnis. Auch die chinesische Variante mit beweglichen Figuren hinter einer transparenten Folie ist Jahrtausende alt. In Filmen dient das Spiel mit Licht und Schatten dem Spannungsaufbau, beispielweise in „Nosferatu“ von 1922. Eine neuere Form zeigen die Openings der Bond-Filme. Die sich anmutig bewegenden Frauen werden mittels geschickter Positionsveränderung zur Lichtquelle so klein, dass sie scheinbar an einem Colt herumturnen können. Beliebt vor allem bei Kindern ist das Handschattentheater, bei dem nur die Hände Figuren formen.

Die Zusammensetzung all dieser Formen mit einer zusätzlichen Portion Kreativität mündet in dem modernen Schattentheater.

"Moving Shadows" ist zu erleben am 27. November um 20 Uhr im Admiralspalast am Bahnhof Friedrichstraße. Karten gibt es an allen Vorverkaufsstellen.

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Unter allen Teilnehmern werden fünfmal zwei Karten verlost. Anrufschluss ist der 6. November 2018. Die Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

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