Geld für die Demokratie-Projekte beantragen

Charlottenburg-Wilmersdorf. In der „Partnerschaft für Demokratie“ Charlottenburg-Wilmersdorf werden jedes Jahr zivilgesellschaftliche Projekte von Privatpersonen und gemeinnützigen Organisationen im Bezirk finanziell gefördert. Auf der Homepage www.demokratie.charlottenburg-wilmersdorf.de finden sich alle nötigen Formulare und Informationen, um Anträge für die zweite Förderrunde 2019 zu stellen. Der Schwerpunkt liegt dieses Jahr auf den Themen Antisemitismus, Rechtspopulismus/Rechtsextremismus und auf lokalen Projekten in Charlottenburg-Nord.
Für gemeinnützige Organisationen stehen dieses Jahr Gelder aus einem „Aktionsfonds“ zur Verfügung. Über Anträge aus diesem Fonds stimmt der Begleitausschuss der „Partnerschaft für Demokratie“ ab. Privatpersonen können Sachkosten für Kleinstprojekte beantragen. Diese Anträge haben eine maximale Förderhöhe von 400 Euro. Des Weiteren können Jugendliche über einen speziellen Fördertopf auf einfache Weise finanzielle Unterstützung beantragen. Die Frist zur Antragsstellung endet am 25. April. Alle Anträge müssen vorab mit der Koordinierungs- und Fachstelle der Stiftung SPI abgestimmt und auf ihre Förderfähigkeit hin geprüft werden. maz

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