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Brandenburger Superfood
Apfelland: Unsere Nummer eins im regionalen Obstanbau

Corona- Unternehmens-Ticker

Es ist nicht etwa so, als würden Äpfel keine Spuren hinterlassen. Ganz im Gegenteil! Seit Adam und Eva scheint kaum ein anderes Obst präsenter: Cézanne, Magritte und Rubens haben es in ihrer Malerei verewigt. Wilhelm Tell musste seinen Kopf dafür hinhalten. Und von Isaac Newton heißt es, er entdeckte durch den Aufprall des besagten Kernobstes das Gravitationsgesetz.

Doch seine eigentliche Bestimmung findet der Apfel… im Gesundheitswesen? Ganz richtig! Auch hier beweist die verführerische Frucht echte Qualitäten. Nicht umsonst heißt es: „An apple a day keeps the doctor away“. Äpfel enthalten sekundäre Pflanzenstoffe, die eine positive Wirkung auf das menschliche Immunsystem haben, Entzündungen hemmen und sogar das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen senken können.

Täglich einen Apfel
Zwar ist mit der überlieferten Volksweisheit – die übrigens 1913 von Elizabeth Mary Wright im Buch „Rustic Speech and Folklore“ veröffentlicht wurde – eher stellvertretend eine gesunde Ernährung gemeint. Doch rief der gut gemeinte Ratschlag amerikanische Forscher rund um Matthew Davis vom Dartmouth Institute for Health Policy auf den Plan. Sie untersuchten in einer Studie mit insgesamt 8400 Teilnehmern den Wahrheitsgehalt der positiven Wirkung des täglichen Apfelverzehrs.
10 Prozent der Studienteilnehmer aßen täglich einen Apfel. Im Ergebnis kamen die Wissenschaftler allerdings zu dem Schluss, dass der tägliche Apfel zwar ausgezeichnet für den Organismus ist und verschiedenen Krankheiten vorbeugt, jedoch nicht auf ärztliche Unterstützung oder die jährliche Gesundheitsuntersuchung verzichtet werden kann.

17 Kilogramm pro Jahr
Und trotzdem is(s)t und bleibt der Apfel der Renner in der Obst- und Gemüseabteilung des Supermarkts. Rund 17 Kilogramm verdrücken wir Deutschen im Durchschnitt pro Jahr. Boskop, Granny Smith, Elstar, Jonagold, Gala und natürlich Evelina sind nur ein paar Namen der rund 1500 Sorten, die wir allein in Deutschland kennen. Dass der Apfel nicht nur zu unserem Lieblingsobst zählt, belegt die Statistik. Sie besagt auch, dass die Bundesbürger beim Apfel-kauf besonders auf die Herkunft achten: Drei Viertel der Deutschen ist es wichtig, dass die Äpfel in Deutschland angebaut und geerntet wurden. Auf Bio-Qualität achtet rund die Hälfte der befragten Personen beim Einkauf.

Ein Apfelbaum steht eigentlich in fast jedem Berliner oder brandenburgischen Garten – und auch die Plantagen der größeren und kleineren Obstbaubetriebe gehören zum typischen Landschaftsbild der Region. Rund um Berlin rechnet man rund 900 Hektar zum „Apfelland“. Schwerpunktanbaugebiete sind dabei die Landkreise Märkisch-Oderland und Potsdam-Mittelmark sowie die Außenbereiche der kreisfreien Stadt Frankfurt (Oder). Dass Äpfel nahrhaft, gesund und nicht bloß eine verzichtbare Leckerei sind, mussten die märkischen Bauern Mitte des 17. Jahrhunderts aber erst lernen. Die Frucht ist auch deshalb heute in Brandenburg so verbreitet, weil einst die preußischen Regenten den Apfelanbau in der Region forcierten. Zum Glück, denn der Apfel entfaltet durch seine lebenswichtigen Vitamine im menschlichen Körper wahre Superkräfte.

Autor:

PR-Redaktion aus Mitte

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