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Orange Lab: Einbruch misslungen

Die Einbruchsspuren am Orange Lab sind noch zu sehen.
Die Einbruchsspuren am Orange Lab sind noch zu sehen. (Foto: privat)

Charlottenburg. Auf koreanische Kostbarkeiten im "Orange Lab" am Ernst-Reuter-Platz hatten es Diebe am 24. Mai abgesehen. Doch sie scheiterten an der stabilen Verglasung. Und so ging die Ausstellung "Tools for a Break: Korean Crafts & Design" zu Ende, ohne dass ein Verlust zu beklagen wäre. Die Veranstalter werteten den Zwischenfall sogar als Akt der Wertschätzung: "Offensichtlich hatten Werke wie das perlmuttschimmernde Oktopussofa von Lee Sam Woong, die prachtvollen Vasen des koreanischen Lackmeisters Chung Hae-Cho oder auch die edlen Messingschalen des Designers Gio Kisang, die zum ersten Mal in Berlin präsentiert werden, nicht nur das Publikum beeindruckt", hieß in einer Erklärung des "Labs".

Thomas Schubert / tsc, Foto: privat
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