Bernard Larsson im Fotomuseum

Charlottenburg. Auf die Spuren der Studentenunruhen in West-Berlin begibt sich das Museum für Fotografie in der Jebensstraße 2 ab Donnerstag, 18. August, um 19 Uhr. Dann präsentiert man mit der Sammlung Fotografie der Kunstbibliothek die neue Ausstellung „Bernard Larsson. Leaving is Entering. Fotografien 1961-1968.“ Dabei bringen die Bilder den Betrachter zurück in die 60er-Jahre. Nachdem die Protestbewegung der Studenten 1966 West-Berlin erreichte, gab es ab Juni an der Freien Universität Proteste gegen das angeblich mangelnde Demokratieverständnis der Eliten. In der Art eines fotografischen Tagebuchs hielt Larsson während eines ganzen Jahres die Demonstrationen fest. Seine Dokumentation endet mit der Aufnahme der Erschießung von Benno Ohnesorg am 2. Juni 1967. Die Ausstellung ist Dienstag bis Sonntag von 11 bis 19 Uhr, donnerstags bis 20 Uhr geöffnet. Eintritt 10, ermäßigt 5 Euro. tsc

Autor:

Thomas Schubert aus Charlottenburg

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