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Nachhaltigkeit mit Pfiff
EDEKA-Tiefkühltasche erhält Deutschen Verpackungspreis

Die EDEKA-Mehrweg-Tiefkühltasche aus Recyclingmaterial hat den Deutschen Verpackungspreis 2021 in der Kategorie Nachhaltigkeit erhalten.
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  • Foto: EDEKA Minden-Hannover
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Die EDEKA-Mehrweg-Tiefkühltasche aus Recyclingmaterial hat den Deutschen Verpackungspreis 2021 in der Kategorie Nachhaltigkeit erhalten. Die Preisträger wurden jetzt vom Deutschen Verpackungsinstitut e.V. bekannt gegeben, die Verleihung erfolgt im September.

Der Taschenkörper besteht nicht nur aus über 80 Prozent Recyclingmaterial, für den Griff wird Rezyklat aus den Deckeln bepfandeter PET-Getränkeflaschen verwendet, die bei EDEKA eingesammelt wurden. „EDEKA sieht sich durch diesen Preis in seiner Verpackungsstrategie bestätigt: Vermeidung, Optimierung und Mehrweg sowie Recycling stehen hier im Fokus. Beraten werden wir dabei vom WWF als Partner für Nachhaltigkeit“, so Rolf Lange, Leiter der Unternehmenskommunikation der EDEKA-Zentrale.

„… ein Teil von mir war schon bei Dir“

Vorausgegangen war der Auszeichnung eine lange gemeinsame Entwicklungsarbeit mit dem Hersteller Riba Verpackungen GmbH. Ende 2015 hatte EDEKA die erste Tiefkühltragetasche aus Recyclingmaterial am Markt eingeführt: Für den Körper wurde bereits Rezyklat verwendet, für den Griff – im Verhältnis der schwerste Teil der Mehrwegtasche – musste aufgrund der notwendigen Stabilität aber noch Frischmaterial eingesetzt werden. 2019 konnte auch der Griff auf stabiles Rezyklat umgestellt werden, so dass die Tasche seitdem die Voraussetzung für den Blauen Engel erfüllt. Im Januar 2021 gelang es – wohl ebenfalls erstmals in der Branche –, für den Griff Rezyklat aus eigenen Flaschendeckeln zu verwenden. Die Deckel der von Verbrauchern zu EDEKA zurückgebrachten PET-Getränkeflaschen gehen damit in einen tatsächlichen Recycling-Kreislauf nach dem Motto: „…ein Teil von mir war schon bei Dir“.

Über 1.600 Tonnen Kunststoff eingespart

Mit der Tasche wurden seit 2016 bereits über 1.600 Tonnen neuen Kunststoffs im EDEKA-Verbund eingespart und durch den sicheren Transport von tiefgekühlten Produkten zudem Lebensmittelverderb reduziert. Das hat auch die Jury des Deutschen Verpackungspreises überzeugt: Die Tiefkühltasche spare Ressourcen, „schont das Klima und signalisiert dem Endverbraucher die Wertigkeit seines Beitrages zur richtigen Mülltrennung“.

Die Tasche trägt dank Recyclingkunststoff den Blauen Engel und ist zusätzlich mit dem WWF-Panda als Hinweis für die Verbraucher auf ein besonders nachhaltiges Produkt versehen. Für die Herstellung der Tiefkühltasche anfallende CO2-Emissionen werden kompensiert. Die Tasche wird in vergleichbarer Form auch bei Netto Marken-Discount angeboten. Auch ein weiteres Produkt von EDEKA zählt zu den Preisträgern: In der Kategorie Gestaltung & Veredelung wurde der Markenlaunch der veganen EDEKA-Eigenmarke vehappy ausgezeichnet.

Partnerschaft mit dem WWF

Verpackungsvermeidung und Verpackungsoptimierung sind seit Jahren wichtige Anliegen im EDEKA-Verbund. EDEKA und Netto arbeiten mit ihren Lieferanten kontinuierlich daran, so wenig Verpackungsmaterial wie möglich zu verwenden. Das Thema Verpackungen gehört seit 2015 auch zu den Schwerpunktthemen von EDEKA im Rahmen der Partnerschaft für Nachhaltigkeit mit dem WWF. Dabei geht es um einen ganzheitlichen Ansatz. Grundsätzlich gilt es, Verpackungsmaterial wo möglich – unter Beachtung des Produktschutzes und damit der Vermeidung von Lebensmittelverlusten – zu vermeiden. Ist die Vermeidung nicht möglich, setzt EDEKA auf Reduzierung und das Prinzip „Mehrweg statt Einweg“. Darüber hinaus forcieren EDEKA und Netto das Thema Recycling in vielfältiger Weise: Optimierung der Recyclingfähigkeit und Einsatz von Recyclingmaterialien, wo möglich und sinnvoll, sind hier wichtige Stichworte.

Zusätzlich bringen EDEKA und Netto einen "Recyclingwegweiser" auf ihren Eigenmarken-Verpackungen auf und weiten dies stetig aus. Das Piktogramm unterstützt Verbraucher dabei, die jeweilige Verpackung und ihre Bestandteile sachgerecht zu trennen und zu entsorgen. Mit der klaren Zielsetzung, dass ein möglichst großer Anteil der Verpackungen in den Kreislauf zurückgeht.

Autor:

PR-Redaktion aus Mitte

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