Wohlfühlfaktor Licht
So macht man mehr aus Terrasse und Balkon

Eine schöne Terrasse wird erst durch das richtige Licht wirklich gemütlich. Vielfältige Lichtquellen innen wie außen, in unterschiedlichen Helligkeitsstufen, kombiniert mit Kerzenlicht, sorgen für eine gemütliche und romantische Atmosphäre.
  • Eine schöne Terrasse wird erst durch das richtige Licht wirklich gemütlich. Vielfältige Lichtquellen innen wie außen, in unterschiedlichen Helligkeitsstufen, kombiniert mit Kerzenlicht, sorgen für eine gemütliche und romantische Atmosphäre.
  • Foto: licht.de
  • hochgeladen von Manuela Frey

Terrasse und Balkon sind das zweite Wohnzimmer – und wollen entsprechend inszeniert werden. „Mit einer gelungenen Outdoor-Beleuchtung erweitern Sie den Wohnraum und genießen ein Stück Freiheit bis in die späten Abendstunden“, sagt Dr. Jürgen Waldorf, Geschäftsführer der Brancheninitiative licht.de.

Für eine angenehme Atmosphäre sorgt eine blendfreie Grundbeleuchtung, kombiniert mit spannenden Lichtakzenten. Alle Lichtquellen im Außenbereich sollten ausreichend hell sein, dabei aber nicht blenden. Für die Grundbeleuchtung wird Licht deshalb gerne indirekt eingesetzt. Dafür eignen sich zum Beispiel Wandleuchten, deren Licht sanft von den Wänden reflektiert wird.

Modern sind lineare LED-Strips. Sie geben ein gleichmäßiges, indirektes Licht ab und zaubern tolle Effekte auf Balkon und Terrasse. Die schmalen Lichtbänder sind äußerst vielseitig. Sie können an Decken, am Boden oder unterhalb von Balkongeländer und Sitzmöbel eingesetzt werden, schmiegen sich in engen Fassadenfugen und akzentuieren die Architektur. Prima eignen sie sich auch als Orientierungshilfe an Setzstufen. Dort warnt ihr Licht vor eventuellen Stolperfallen.

Zierliche Tischleuchten und dekorative Stehleuchten betonen den angesagten Lounge-Stil auf Balkon und Terrasse. Bequem und sehr flexibel sind mobile Akku-Leuchten. Sie spenden Licht dort, wo es gerade benötigt wird – zur Cocktailstunde oder zum Lesen.

Akzente setzen mobile Leuchten und Strahler, die Wände und Pflanzen abends in ein ganz neues Licht setzen. Um Blendung zu vermeiden, sollte die Lichtrichtung stets der Blickrichtung entsprechen.

Wasser und Strom vertragen sich nicht. Leuchten, die im Außenbereich eingesetzt werden, sollten unbedingt für den Einsatz im Freien geeignet sein – und mindestens Schutzart IP 44 aufweisen. Damit sind sie geschützt gegen eindringendes Spitzwasser und Fremdkörper, die größer als ein Millimeter sind. Für Leuchten, die regelmäßig einen Schwall Gießwasser abbekommen könnten, empfiehlt licht.de eine höhere Schutzart, mindestens IP 65. RR

Mehr Tipps und Informationen finden Sie auf www.licht.de sowie in der Broschüre licht.wissen 15 „Gute Beleuchtung rund ums Haus“, die als kostenloser Download verfügbar ist.

Autor:

Manuela Frey aus Charlottenburg

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