Marie J. Simon: "Untergetaucht" | Gespräch und Lesung mit Hermann Simon

28. Mai 2018
19:00 Uhr
Evangelisches Johannesstift (Clubhaus am Simonshof), 13587 Berlin

Wegen der großen Nachfrage wiederholen wir diese Veranstaltung.

Berlin 1942: Die Verhaftung durch die Gestapo steht unmittelbarbevor. Die junge Marie Jalowicz, geboren 1922 als Tochter einer jüdischen Familie, will leben und taucht unter. Das fast Unmögliche gelingt ihr: Sie überlebt im Untergrund.

Nach 1945 bleibt sie in Berlin und wird Professorin für antike Literatur- und Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin.

Erst über 50 Jahre später folgt sie der Bitte ihres Sohnes Herman Simon (bis 2015 Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin – Centrum Judaicum), ihre Geschichte auf Band zu sprechen. Auf dieser Grundlage entstand das Buch. Marie Jalowicz Simon starb 1998 in Berlin.

  • Der Eintritt ist frei. Spenden sind willkommen und kommen der Koepjohann`schen Stiftung zugute.
  • Anmeldung unter Tel. 030 335 24 31
Autor:

Stephan Butzke aus Spandau

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