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  • 7. März 2018, 12:49 Uhr
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Böller-Verbot in Berlin - Macht das Sinn und geht das überhaupt?

21. März 2018 um 18:30
Refugio Sharehouse, 12047, Berlin

Berlin ist genervt von Silvesterböllern. Es gibt immer wieder zahlreiche Schwerverletzte, Haustiere werden verstört und in Neukölln wurde sogar ein Musikgeschäft mutwillig abgebrannt. Doch für viele von uns gehört ein wenig Feuerwerk auch zur Tradition. Was können wir also tun, um die extreme Lärmbelästigung, Luftverschmutzung und Verletzungsgefahr durch Böller in Berlin zu reduzieren? Wo hört die Freiheit zum Knallen auf und ab wann muss die Politik handeln? Und was ist rechtlich überhaupt möglich?
Gemeinsam mit Expert*innen wollen wir die Gefahren von Silvesterböllern und die politischen Möglichkeiten, darauf auf Landesebene zu reagieren, diskutieren:

• Wie hoch ist das Verletzungsrisiko durch Silvesterböller?
• Wo gibt es bereits Regelungen und was kann Berlin davon lernen?
• Was könnte die Berliner Polizei überhaupt realistisch durchsetzen?
• Verkaufsverbot, teilweises Nutzungsverbot oder Totalverbot… welche weiteren Regulierungen sind auf Landesebene aktuell schon möglich und wo müssen Gesetze geändert werden?

Diese Fragen wollen die Grüne Fraktionsvorsitzende Silke Gebel und der Neuköllner Abgeordnete Georg Kössler gemeinsam mit Ihnen/Euch diskutieren. Eingeladen sind:
Dr. Peter Albers, Sprecher des Medical Board Rettungsstellen in der Vivantes GmbH
Yvonne Hagenbach, Stadtaktivistin bei „Changing Cities“
Sebastian Voigt, Polizeivollzugsbeamter aus Berlin

Datum: 21.03.2018, 18:30 Uhr
Ort: Refugio Sharehouse in der Lenaustraße 3, 12047 Berlin-Neukölln

Autor: Lukas Uhde
aus Mitte
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