Anzeige
  • 21. Januar 2018, 00:00 Uhr
  • 0× gelesen
  • 0

Erinnerungen an Ulrika Zabel

26. Januar 2018 um 17:00
Begegnungsstätte Stille Straße 10, 13156, Berlin

Niederschönhausen. Eine Lesung aus dem Buch „Wer wenn nicht wir“ findet am 26. Januar von 17 bis 20 Uhr in der Begegnungsstätte Stille Straße 10 statt. Dabei handelt es sich um die postum verfasste Lebensgeschichte von Ulrika Zabel (1953-2015). Sie war eine Pionierin der Migrations- und Altenarbeit in Berlin. Und sie war die Gründerin des „Kompetenz Zentrums Interkulturelle Altenhilfe“. In den letzten Jahren ihres Lebens kämpfte sie aber nicht nur für andere Menschen, sondern auch gegen den Krebs. Im Buch zeichnen Weggefährten die Lebensgeschichte von Ulrika Zabel als Brückenbauerin zwischen den Kulturen nach. Aus ihren Texten lesen unter anderem der frühere Bundestagsabgeordnete Azize Tank (Die Linke) und die Journalistin Anita Rehm. Das Buch wurde vom Verein Lebenserinnerungen herausgegeben. Der Eintritt ist frei, eine Spende willkommen. Anmeldung per E-Mail stillestrasse@googlemail.com oder unter 47 01 25 32. BW

Autor: Bernd Wähner
aus Pankow
Anzeige