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  • 18. Juli 2017, 00:00 Uhr
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Raed Saleh stellt sein Buch vor

22. Juli 2017 um 18:00
evangelische Joshua-Gemeinde, 13585, Berlin

Spandau. Der Fraktionschef der Berliner SPD, Raed Saleh, hat ein Buch geschrieben. Es trägt den Titel „Ich Deutsch – Die neue Leitkultur“. Jetzt lädt der Spandauer Politiker am 22. Juli zur ersten Lesung ein.

Salehs Buch ist ein Plädoyer für eine neue Leitkultur: modern, weltoffen und rigoros demokratisch. Als er mit fünf Jahren aus Palästina nach Deutschland kam, konnte ihm niemand sagen, was das ist – ein Deutscher. Wie verhält man sich richtig? Wie tickt dieses Land? Und welche Werte sind unumstößlich? Weil Raed Saleh diese Orientierungsprobleme aus eigener Erfahrung kennt, kann er Neubürgern überzeugend davon erzählen und so entscheidende Antworten geben. Gleichzeitig zeigt er vor allem Rechtswählern die Grenzen und Möglichkeiten der Demokratie auf. „In Zeiten, in denen immer mehr Menschen Fake News, Pegida oder AfD auf den Leim gehen und Flüchtlingsheime brennen, ist es nötiger denn je, die Vorzüge unserer offenen Gesellschaft zu unterstreichen“, sagt Saleh.

Die Lesung beginnt um 18 Uhr in der Evangelischen Joshua-Gemeinde an der Bismarckstraße 20. Co-Autor ist der Journalist Markus Frenzel. uk

Autor: Ulrike Kiefert
aus Spandau
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