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  • 18. Januar 2018, 08:46 Uhr
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Japan-Festival am 27. und 28. Januar in der Urania

27. Januar 2018 um 10:00
Urania Berlin, 10787, Berlin
Traditionelle japanische Schrift wird vorgeführt.
Traditionelle japanische Schrift wird vorgeführt. (Foto: Scantinental/Urania)

Demnächst steht Schöneberg wieder ganz im Zeichen fernöstlicher Kunst, Kultur und Lebensart. Am 27. und 28. Januar öffnet die Urania Berlin, An der Urania 17, ihre Türen für Besucher des Japan-Festivals 2018.

Bereits im neunten Jahr kann das Publikum die Vielfalt Japans in den Bereichen Kunst, Kultur, Lebensart und Tourismus hautnah erleben. Dafür sorgen über 400 Künstler, Musiker und Akteure mit einem 36-Stunden-Nonstop-Programm in zwei Konzertsälen auf zwei Bühnen.

Besondere Gäste sind in diesem Jahr der Lichtkünstler Riuchi, der eine außergewöhnliche Show voller unerwarteter Farbspiele präsentieren wird, und der Tänzer Yoshitaka Suzuki. Der in Amsterdam lebende Suziku macht beim Festival mit den traditionellen Tänzen seiner Heimatstadt Akita auf der japanischen Hauptinsel Honshu bekannt. Seine Darbietungen kombiniert er mit modernen Elementen.

Staunen können die Besucher unter anderem über Taiko-Trommler, Kimono-Modenschauen, eine Koto-Vorführung, Kampfkunst-Präsentationen, Ikebana-Demonstrationen oder Darbietungen klassischer japanischer Lieder. Ebensowenig fehlen Manga-Dance-Anime-Acts.

Über 80 Aussteller locken die Gäste mit allem Erdenklichen aus Japan. Das Angebot reicht von Bonsai und japanischen Tee über Origami-Falten und Go-Spielen bis zu Reisetipps, Möbeln und Wohnaccessoires, Shiatsu-Massage, Kunst und Design. Informationen über Japan gibt es an den Ständen der japanischen Botschaft und der Deutsch-Japanischen Gesellschaft.

Das Festival dauert am 27. Januar von 10 bis 20 Uhr und am 28. Januar von 10 bis 18 Uhr; Eintrittskarten von 14 bis 26 Euro sind an allen Theaterkassen, an der Urania-Kasse sowie im Internet unter www.japanfestival.degegen Vorkasse erhältlich. Senioren, Schüler und Studenten erhalten an der Tageskasse Rabatt.

Autor: Karen Noetzel
aus Schöneberg
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