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  • 22. September 2017, 00:00 Uhr
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Die Schule der Zukunft: Konferenz in der Heinz-Brandt-Schule

29. September 2017 um 09:30
Heinz-Brandt-Schule, 13086, Berlin

Weißensee. Das Thema Inklusion wird an Berliner Schulen viel diskutiert. Welche Voraussetzungen müssen an den Schulen vorhanden sein? Worauf müssen sich die Lehrkräfte einstellen?

Über diese Fragen soll auf einer Konferenz diskutiert werden, die am 29. September in der Heinz-Brandt-Oberschule in der Langhansstraße 120 stattfindet. Deren Motto lautet „Inklusion als Chance, Schule neu zu denken“. Dabei soll es vor allem um Digitalisierung und barrierefreie Kommunikation in Schulen gehen. Dadurch könnte Chancengleichheit zwischen allen Lernenden hergestellt und ein modernes, demokratisches Lernen erreicht werden, so die Veranstalter.

Organisiert wird diese Konferenz vom EU-Projekt SOIL Social Inclusion of Learners. Dieses fordert und fördert den barrierefreien Zugang zur allgemeinen Bildung für alle Lernenden. Und es bietet mit dieser Konferenz eine Plattform für den Austausch über die Zukunft von Schulen, und zwar als Ort des Lernens und als Sozialraum.

Zur Konferenz, die von 9.30 bis 16 Uhr stattfindet, werden Gäste aus der Bundes- und Landespolitik, aus Schulverwaltungen und -leitungen, aber auch Elternvertreter, Inklusionsaktivisten, Schülervertreter, Behinderten- und Inklusionsbeauftragte erwartet. Wer Interesse hat teilzunehmen, kann sich auf www.soil-project.eu ausführlich informieren und anmelden.

Mitte November plant das Projekt, das in der Weißenseer Mahlerstraße 38a seinen Sitz hat, Seminare für Lehrkräfte zu Themen wie „Digitale Tools im Unterricht“, „Einsatz von Leichter Sprache“ und „Individualisiertes Lernen im Lernbüro“. BW

Autor: Bernd Wähner
aus Pankow
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