Martin Luther und das Judentum

Friedenau. Martin Luther hat der evangelischen Kirche ein schwieriges Erbe hinterlassen. Er war judenfeindlich eingestellt. Das belegen seine Schriften. Lucas Cranach und seine Schule haben Luthers Auffassung in Bildern verfestigt – über die Jahrhunderte. Erst nach dem Holocaust hat sich die evangelische Kirche diesem lastenden Erbe gestellt. In der Philippus-Kirche, Stierstraße 17, ist nun bis 27. Februar dienstags bis sonnabends 10 bis 13 Uhr und sonntags im Anschluss an die Gottesdienste die Ausstellung „Martin Luther und das Judentum – Rückblick und Aufbruch“ zu sehen. Sie wurde von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und dem jüdischen Touro-College Berlin gemeinsam erarbeitet. Der Eintritt ist frei. Wer Interesse an einer Führung hat, kann sich an klass@kirche-in-friedenau.de wenden. Bei Bedarf öffnet das Team die Ausstellung auch außerhalb der angegebenen Zeiten. KEN

Autor:

Karen Noetzel aus Schöneberg

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