Schockierte Nachbarschaft

Friedenau. Wie berichtet, hat Ordnungsstadträtin Christiane Heiß (Grüne) die kürzlich erfolgte einstündige Inobhutnahme des leerstehenden Hauses an der Kreuzung Stubenrauch- und Odenwaldstraße als „nicht zielführend“ kritisiert. Die Äußerungen der Stadträtin haben nun den Unmut der Nachbarschaftsinitiative Friedenau erregt. Die Initiative sei „schockiert“, wie die Stadträtin mit dem jahrelangen bürgerschaftlichen Engagement zur Rettung des Hauses umgehe, so die Sprecherin Ingrid Schipper. Die Inobhutnahme eines verwahrlosten Hauses sei eigentlich Aufgabe der öffentlichen Hand. Stadträtin Christiane Heiß sei per Beschluss der Bezirksverordneten vom 10. April aufgefordert, die rechtlichen und finanziellen Möglichkeiten eines Treuhändereinsatzes zu prüfen. Noch immer warte die Initiative auf Ergebnisse dieser Prüfung. KEN

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