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Taylor Swift "Look What You Made Me Do" bricht Rekorde!

Taylor Swift verkörpert in "Look What You Made Me Do" verschiedene Charaktere - bissig, selbstkritisch und mit etwas Sexappeal
Taylor Swift verkörpert in "Look What You Made Me Do" verschiedene Charaktere - bissig, selbstkritisch und mit etwas Sexappeal (Foto: Universal / Big Machine Records, LLC)

BERLIN / NASHVILLE - In der Friedrichshainer Plattenfirma Universal knallen heute die Sektkorken. Dass die neue Single "Look What You Made Me Do" von Taylor Swift ein Erfolg wird, bezweifelte dort zwar niemand. Aber die nachfolgenden Zahlen, brechen dann wohl doch alle Rekorde.

Taylor Swift geriet zuletzt ein wenig in die Kritik, weil ihre Tickets nur über eine Challenge, welche zusätzlich Geld koste, zu bekommen wären. Wenn Fans überhaupt noch Eintrittskarten für ihre Tour ergattern, denn diese ist so gut wie ausverkauft. Ob der Erfolg dem 27-jährigen Superstar zu Kopf gestiegen ist, wissen wir nicht. Aber eins ist mal klar: Taylor Swift lässt die Server auf YouTube heiß laufen. Über 100 Millionen Mal ist das Video zu "Look What You Made Me Do" bereits angeklickt worden. In wenigen Stunden werden es noch ein paar Millionen mehr sein. 30.000 Mal soll es pro Minute gestreamt werden, rechnet die Plattenfirma Universal Music vor. Tendenz steigend! Noch nie ist ein Video auf YouTube innerhalb eines Tages so oft abgerufen worden, wie die neue Single von Taylor. Swift ist bei dem Konzern bei einem Tochterlabel in Nashville unter Vertrag. Und die Sängerin lässt die Kasse von Universal Music klingeln.

Ein Durchmarsch in Sachen Rekorde

"Taylor Swift ist zurück! So selbstbewusst, bissig und düster wie ihre neue Single 'Look What You Made Me Do' aus dem kommenden Album 'reputation' ist auch ihr Durchmarsch in Sachen Rekorde", kommentiert Universal die Klickzahlen der aktuellen Single. Was den teuren Musikclip so einzigartig macht, sind die Anspielungen der Kritiken an der Sängerin. Taylor zieht sich selbst durch den Kakao. Das ist köstlich anzuschauen. Das Video möchten wir euch natürlich nicht vorenthalten. Die letzten 40 Sekunden sind das Beste überhaupt. Es gibt keine Jugendschutzauflagen. Dennoch wollen wir kurz darauf hinweisen, dass Taylor Swift zu Anfang etwas, sagen wir mal, gruselig aussieht. Daher nicht unbedingt ganz kleinen Kindern zeigen. 

Hier kommt Taylor Swift mit "Look What You Made Me Do":

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