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CDU gegen Radspur auf der Frankfurter Allee

Gegen die Pläne des Senats, eine Fahrspur stadtauswärts auf der Frankfurter Allee zu einem Radweg umzubauen, kündigen mehrere CDU-Abgeordnete "massiven Widerstand" an.

Die geringere Verkehrsfläche gehe zu Lasten aller, die auf der Straße unterwegs seien, dem Wirtschafts- und öffentlichen Nahverkehr ebenso wie dem Individualverkehr, heißt es in einer Erklärung, der sich unter anderem die Abgeordnetenhausmitglieder Danny Freymark aus Lichtenberg und Mario Czaja aus Marzahn-Hellersdorf angeschlossen haben. Befürchtet werde dadurch noch mehr Stau auf der ohnehin schon sehr stark befahrenen Frankfurter Allee.

Wie bereits berichtet, soll die Radspur zwischen Niederbarnimstraße und Bahnhof Frankfurter Allee eingerichtet werden. Als Protest gegen das Vorhaben schließen die Gegner aus der CDU-Fraktion auch eine Blockade nicht aus. Dann könne die politische Leitung und Verwaltung am eigenen Leib erleben, "wie es ist, wenn man nicht zur Arbeit kommt."

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