Becher aus Bambus: S-Bahn macht auf Mehrweg

Georg Kaiser (Bio Company), Britta Voigt (Marktzeit) und Peter Buchner (S-Bahn) beim Start der Bambusbecher-Kampagne.
  • Georg Kaiser (Bio Company), Britta Voigt (Marktzeit) und Peter Buchner (S-Bahn) beim Start der Bambusbecher-Kampagne.
  • Foto: Imke Sturm
  • hochgeladen von Thomas Frey

Friedrichshain. Am S-Bahnhof Ostkreuz startete am 15. Juli die Aktion "Mein Becher für Berlin".

Sie wurde von der S-Bahn zusammen mit der "Bio Company" und dem Ökomarktbetreiber "Marktzeit" initiiert. Ihr Ziel: weg vom Einweg-Kaffeegefäß.

Zum Start wurden 1000 der aus Bambus produzierten Mehrwegbecher an Fahrgäste verteilt. Seit 18. Juli kann er an allen Verkaufsstellen der S-Bahn und ihrer Partner für neun Euro erworben und soll dort danach bei jeder Kaffeebestellung wieder aufgefüllt werden. Zwei Euro vom Kaufpreis gehen an die Kampagne Stadtbäume für Berlin.

Durch den 140 Gramm schweren und verschließbaren Bambus-Behälter soll das Plastik-Wegwerfgeschirr minimiert werden. "Wir werden mit dieser Initiative nicht die Welt retten“, erklärte Berlins S-Bahnchef Peter Buchner. Aber sie soll dazu beitragen, dass ein vorhandener Trend in der Gesellschaft „mit unserem Anspruch als ökologischer Verkehrsträger zusammenpasst". tf

Alle Informationen zu der Aktion finden sich unter: www.meinbecher.berlin.

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