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Freude am Denken schenken: Schachspielende Senioren gesucht

Gemeinsames Spielen kann Alt und Jung zusammenbringen. Foto: Harald Fietz
Gemeinsames Spielen kann Alt und Jung zusammenbringen. Foto: Harald Fietz (Foto: Harald Fietz)

Wer mindestens 55 Jahre alt ist, Schach spielen kann und die Freude daran weitergeben möchte, kann sich beim Verein „Brotzeit“ melden.

Es geht darum, ab Februar Siebtklässlern in einer Schachgruppe zur Seite zu stehen. Treff ist am Donnerstagnachmittag in der Walter-Gropius-Schule, Fritz-Erler-Allee 86. Vor ihrem Einsatz werden sie kostenlos geschult und erhalten Lehrmaterialien. Schließlich gibt es eine Aufwandspauschale von 18 Euro pro 90-Minuten-Termin. Ein ausgewiesener Experte muss niemand sein, die Kenntnisse eines geübten Hobbyspielers reichen aus.

Den Verein „Brotzeit“ gibt es seit 2010. Gegründet in München, hat er auch in Berlin ein Netzwerk von 26 Schulen aufgebaut, an denen mithilfe von Senioren ein kostenloses Frühstück für Kinder und Jugendliche angeboten wird. Außerdem helfen die Erwachsenen bei Lernaufgaben und machen Angebote für die Freizeit.

Dazu gehört auch der Schachnachmittag. Die Koordination hat der „Schachklub International Berlin 2010“ übernommen. Wer Interesse an dieser Aufgabe oder einem anderen Schach-Ehrenamt hat, kann Kontakt zu Harald Fietz aufnehmen.

Harald Fietz ist zu erreichen unter 0173/600 86 12 oder unter 4976 84 97 und per E-Mail an fietz@wissen-im-wedding.de.

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