Spandauer Jugendkunstpreise wurden verliehen
Die Jüngsten waren besonders kreativ

Mit der Eröffnung der Ausstellung mit den Ergebnissen der 31. Bildnerischen Werkstätten hat Kulturstadtrat Gerhard Hanke (CDU) die undotierten Jugendkunstpreise Spandau 2019 bekannt gegeben.

Wegen der hohen Qualität der Werkstätten in den Klassenstufen 5 und 6 hat sich die Jury einstimmig entschlossen, zwei Preisträger in dieser Altersgruppe zu benennen. Einen Preis erhielt die Werkstatt „Metamorphies“ aus Holz (Leitung: Anne Rümmler/Grundschule an der Pulvermühle). Mit dem anderen Preis wurde die Werkstatt „Plastic Ocean“ (Leitung: Jeanette Balzereit/Astrid-Lindgren-Grundschule) ausgezeichnet.

Preisträger für die Klassenstufen 7/8 war die Werkstatt ,,Hoch hinaus“ (Leitung: Georg Kakelbeck/Bertolt-Brecht-Oberschule). Der Jugendkunstpreis für die Klassenstufen 9/10 ging an die Werkstatt „Eine Wand wird lebendig“ (Leitung: Jeanette Dazer/Martin-Buber-Oberschule).

Die Arbeiten von 237 Schülern aus 34 Spandauer Schulen werden noch bis zum 28. Mai in einer Ausstellung in der Alten Kaserne auf der Zitadelle gezeigt. Sie ist freitags bis mittwochs von 10 bis 17 Uhr (letzter Einlass 16.30 Uhr), donnerstags von 13 bis 20 Uhr (letzter Einlass 19.30 Uhr) geöffnet. Der Eintritt für Schulklassen ist frei. Ansonsten kostet der Eintritt den üblichen Zitadellen-Eintritt von 4,50 Euro, ermäßigt 2,50 Euro.

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