Fest angestellter Hund
Feefie hat sein Therapie-Ausbildung bald erfolgreich beendet

Geschäftsführer Thilo Spychalski mit Kathrin Jahne nebst Feefie und Chefärztin Dr. Sibylle Gebauer.
  • Geschäftsführer Thilo Spychalski mit Kathrin Jahne nebst Feefie und Chefärztin Dr. Sibylle Gebauer.
  • Foto: Monique Bräuer
  • hochgeladen von Christian Schindler

Seit dem 1. Februar hat für die Therapiehündin Feefie ganz offiziell der Einsatz in der Abteilung Geriatrie und Tagesklinik der Caritas-Klinik Dominikus Berlin-Reinickendorf, Kurhausstraße 30, begonnen.

Feefie ist ein Biewer Yorkshire Terrier, hat ein unbekümmertes freundliches Wesen und ist Menschen gegenüber sehr aufgeschlossen, kontaktfreudig und neugierig. Die Hündin, deren Ausbildung im Mai endet, ist einer der wenigen festangestellten Therapiehunde in einem Berliner Krankenhaus.

Feefie baut eine Brücke zwischen Patienten und Therapeuten. Besonders profitieren Patienten mit Bewegungsstörungen, demenziellen Erkrankungen, Depressionen sowie eingeschränkter verbaler Kommunikationsfähigkeit: Als Feefie an einem Montagmorgen Frau D. im Therapieraum freundlich begrüßt, fängt diese sonst so in sich gekehrte Patientin an mit der Hündin zu kommunizieren und das weiche Fell zu streicheln. Erinnerungen an die eigenen Hunde werden wach. Frau D. strahlt über das ganze Gesicht.

„Es ist spannend zu beobachten, wie sich diese Patientin auf Feefie konzentriert“, erzählt Frauchen Katrin Jahnke, selbst Physiotherapeutin und Therapeutische Leiterin der Klinik. „Jedes Streicheln oder Bücken nach dem Hund oder dem Wurfball ist eine spielerische Bewegungsübung“, ergänzt Chefärztin Dr. Sibylle Gebauer, die gemeinsam mit dem Geschäftsführer Thilo Spychalski das Projekt ins Leben gerufen hat.

Viele Menschen haben eine ganz besondere Verbindung zu Hunden. Tiere trösten ohne Worte und helfen oft alleine durch ihre Nähe. Gerade Hunde haben ein sehr feines Gespür für die emotionale Situation von Menschen und passen ihr Verhalten entsprechend an. Feefie bringt nun nicht nur die Patienten, sondern auch die Mitarbeiter der Klinik zum Strahlen.

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