Nun kann die Planung beginnen
An der Röländer Straße entsteht ein "richtiger“ Sportplatz

Ein Blick über den provisorischen Sportplatz an der Röländer Straße. Ab 2023 soll er endlich ausgebaut werden. | Foto:  Bernd Wähner
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Der bisher als Provisorium angelegte Sportplatz an der Röländer Straße soll in absehbarer Zeit saniert werden.

Die dafür erforderlichen Vorplanungen sind auf den Weg gebracht und die finanziellen Mittel für die Umsetzung sind in der Investitionsplanung des Senats festgeschrieben, informiert das Bezirksamt.

Die Fläche an der Röländer Straße war Mitte der 1990er-Jahre als provisorischer Sportplatz angelegt worden. Genutzt wird sie vor allem vom Fußballverein SV Karow 96 als Fußball-Trainingsplatz. Die ursprünglichen Pläne, dort einen richtigen Sportplatz zu bauen, konnten vom Bezirksamt wegen fehlender finanzieller Mittel bisher nicht umgesetzt werden. Doch inzwischen ziehen immer mehr Menschen in die Gegend. Und der Bau weiterer Wohnungen ist geplant. Deshalb soll der Sportplatz endlich ausgebaut werden.

Der Neubau des Sportplatzes ist deshalb vom Bezirksamt für die Investitionsplanung bis 2023 angemeldet worden. Der Senat hat das Vorhaben inzwischen in die Investitionsplanung aufgenommen und den Neubau bestätigt. Das Investitionsvolumen für das Bauvorhaben, welches voraussichtlich 2023 starten wird, beläuft sich auf etwa 14 Millionen Euro. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen hat dafür grünes Licht gegeben.

Der Bezirk plant an der Röländer Straße den Neubau eines Fußballkunstrasenplatzes, ein Leichtathletikstadion mit Naturrasen, eine Beach-Sportanlage, ein Funktionsgebäude mit drei Umkleide- und Wascheinheiten sowie eine Zuschauertribüne.

In einem Bericht an die Bezirksverordnetenversammlung zieht das Bezirksamt das vorläufige Fazit: „Mit dem nunmehr erreichten Planungsstand ist die Herstellung des Sportplatzes Röländer Straße auf den Weg gebracht. Die Baureife ist absehbar. Auf Grundlage der voraussichtlich 2022 geprüften Vorplanungsunterlagen wird die Maßnahme im Investitionsprogramm fortgeschrieben.“

Autor:

Bernd Wähner aus Pankow

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