Die Sparkasse macht sich rar

Köpenick. Im Juli wird die Sparkassen-Filiale in der Altstadt, Alt-Köpenick 38, geschlossen. Das teilte die Sparkasse auf eine Abgeordnetenhausanfrage von Kristian Ronneburg (Die Linke) jetzt mit. Insgesamt werden in diesem Jahr zehn Filialen geschlossen. An allen betroffenen Standorten sollen aber Geldautomaten, Kontoauszugdrucker und SB-Terminals verfügbar bleiben. Vor zwei Jahren hatte die Sparkasse ihre Filiale am S-Bahnhof Wilhelmshagen und ein paar Monate später auch das vorerst verbliebene SB-Center geschlossen. Als Grund für die Schließungen gibt die Sparkasse geändertes Kundenverhalten, steigende Nutzung von Onlineangeboten und den Zwang zur Wirtschaftlichkeit an. Positiv für die Kunden: Ab 4. Juni werden Berater dienstags ganztägig mit dem Sparkassenbus am Wochenmarkt auf dem Schlossplatz sein. Das mobile Team ist für Finanzfragen und Serviceanliegen da. Bargeld gibt es nicht im Bus. RD

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