Lichtenrader Graben soll kein Angstraum sein

Lichtenrade. Um die längste zusammenhängende Grünfläche in Lichtenrade aufwerten zu lassen, haben die SPD-Verordneten Ingrid Kühnemann und Manuela Harling einen Antrag in die BVV eingebracht. Sie möchten für den Lichtenrader Graben mehr Aufenthaltsqualität erreichen. Kinder und Jugendliche würden die Grünanlage bisher meiden, weil sie ein Angstraum sei. Als Spiel- und Aufenthaltsraum besitze sie ungenutzte Potenziale, sei außerdem eine verkehrssichere Nord-Süd-Verbindung, werde aufgrund des derzeitigen Zustands jedoch oftmals nicht genutzt. PH

Autor:

Philipp Hartmann aus Tempelhof

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