Einmal Anstalt als Amüsement

Lübars. "Pension Schöller", das Lustspiel von Wilhelm Jacobi und Carl Laufs, ist aus gutem Grund ein Bühnenklassiker. Kokett wird darin bürgerliche Sensationslust auf die Schippe genommen. Am 23. und 24. Juni wird es im LabSaal, Alt-Lübars 8, aufgeführt. Der Plot geht so: Um vor seinen Freunden prahlen zu können, möchte Gutsbesitzer Klapproth bei seinem Berlinbesuch eine Irrenanstalt von innen sehen. Dafür verspricht er seinem Neffen finanzielle Starthilfe für dessen Geschäftsgründung. Doch wie soll dieser auf die Schnelle Zutritt zu einer Anstalt organisieren? In Ermangelung einer Idee wird Klapproth in die Pension Schöller geführt, wo exzentrische Gäste sich tummeln. Klapproth amüsiert sich prächtig, bis einer der vermeintlichen Geistesgestörten bei ihm auf dem Landgut auftaucht. Das Stück ist eine Koproduktion der VHS Reinickendorf mit der Jugendkunstschule Atrium und DIE KulturMACHER. Karten für neun, ermäßigt fünf Euro können unter 41 10 75 75 bestellt werden. JoM

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