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Festnahme in der Moschee

Märkisches Viertel. Auf richterlichen Erlass der Generalstaatsanwaltschaft haben Beamte des Landeskriminalamtes am Abend des 20. Januar in einer Berliner Moschee einen 24-jährigen Mann aus dem Märkischen Viertel festgenommen. Er steht in dringendem Verdacht, im Zuge einer weltanschaulichen Auseinandersetzung einen Angehörigen geschlagen zu haben. Grund für den Haftbefehl war ein laufendes Einstufungsverfahren gegen den Beschuldigten als islamischer Gefährder, zudem lag eine Reststrafaussetzung wegen versuchten Totschlags vor. Nun ermittelt die Polizei wegen gefährlicher Köperverletzung. bm

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