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Sozialarbeiter schlagen Alarm

Marzahn. Mitarbeiter von Jugendfreizeiteinrichtungen stellen eine zunehmende Verunsicherung der Anwohner der geplanten Flüchtlingsunterkunft in der Schönagelstraße fest. Darauf machen sie in einem offenen Brief an das Bezirksamt aufmerksam. Die Jugendsozialarbeiter fordern mehr Transparenz vom Bezirksamt und ausreichende Unterstützung bei der Arbeit mit den Kindern und Jugendlichen aus dem künftigen Containerdorf. Mitarbeiter von 18 Einrichtungen der Jugendarbeit haben die Stellungnahme unterschrieben. Darunter sind unter anderem Mitarbeiter der Villa Pelikan, der Jugendfreizeiteinrichtung "Anna Landsberger" und Streetworker der Vereine "Gangway" und "Outreach".

Harald Ritter / hari
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