Blutblasen nicht selber öffnen

Selbst an Blutblasen herumzudoktern ist keine gute Idee. Pflaster drauf oder zum Arzt gehen - so lauten die richtigen Strategien.
  • Selbst an Blutblasen herumzudoktern ist keine gute Idee. Pflaster drauf oder zum Arzt gehen - so lauten die richtigen Strategien.
  • Foto: Franziska Koark
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Ob beim Sport oder beim Heimwerken: Blasen an der Haut entstehen schnell mal durch Reibung.

Manchmal sind solche Blasen sogar blutgefüllt. Durch die Reibung werde ein Blutgefäß gequetscht, und eine der drei Hautschichten löse sich von den anderen, erläutert Uta Schlossberger, Mitglied im Berufsverband der Deutschen Dermatologen. Das Blut fließe dann zwischen die gelösten Hautschichten.Kleine Blutblasen sollten geschlossen bleiben und mit einem Pflaster abgedeckt werden. Eine große Blutblase dagegen sollte nur unter sterilen Bedingungen vom Arzt geöffnet werden. "Der Mediziner steche mit einer Nadel in den Blasenrand, fängt das Blut mit einem sterilen Tupfer auf und verbindet die Stelle. Die Heilungsdauer betrage zwischen drei und sieben Tagen.

dpa-Magazin / mag
Autor:

Ratgeber-Redaktion aus Mitte

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